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Felsklettern in großen Wänden


Felsklettern wird mittlerweile in verschiedensten Formen betrieben. Der eine klettert ohne Seil in Absprunghöhe mit Matte als Verletzungsschutz, der andere mit Seil an überschaubar hohen Wänden, der dritte mit allerlei Metall behängt in den Rissen und Verschneidungen der großen Dolomitenwände.


Wo man bei den ersten beiden Beispielen noch durchaus selber gut zurecht kommt und wenn man die richtige Sorgfalt walten lässt auch sehr sicher unterwegs sein kann, ist gerade beim dritte Beispiel, dem alpinen Klettern, eine gute Ausbildung oder ein Bergführer unerlässlich. Neben den ganz typischen Schwierigkeiten wie Wegfindung und eigenverantwortliche Absicherung der Tour, kommen hier auch die Gefahren des Wetters und evtl. unwegsame oder vergletscherte zu und Abstiege dazu. Hat man sich aber darauf gut vorbereitet oder ist mit einem Profi unterwegs, kann man diese faszinierende Welt der steilen Wände sehr genussvoll erleben. Ich erlebe es immer wieder das gestresste Menschen nach 3 Tagen alpinem Klettern ganz entspannt sind, da man sich den ganzen Tag nur auf diese eine Sache konzentriert. Alles außerhalb der Wand wird nur noch Kulisse. 


Ich kenne u.a. viele klassischen Wege in den Dolomiten, dem Wetterstein, den Tannheimer Bergen, dem Allgäu, dem Rätikon und dem Bergell. Natürlich auch die moderneren Touren. Die große Ausgesetztheit und das starke Freiheitsgefühl wird auch dich packen und so  werden diese Toure unvergesslich bleiben.

Die besten Gebiete sind Dolomiten, Wetterstein, Rätikon und Bergell. Durch die gute Erreichbarkeit im Frühjahr und Herbst bis Winteranfang bietet sich auch das Tannheimer Tal an.

Eine Führung im Felsklettern ist ab 350€ pro Tag und Führer möglich. In der Regel können zwei Gäste geführt werden.